Berufskolleg Bachstraße / Bildungsangebot / Höhere Handelsschule / 
 Suche
WirtschaftsgymnasiumTourismusfachschule Kaufm. Assistent/in Schwerpunkt FremdsprachenHandelsschule
Aktuelles
Hinweise und Einschulungstermine Schuljahr 2017/2018
So long
Staatl. geprüfte Betriebswirte (Handelsmanagement) oder Bachelor: noch Restplätze für Start im August 2017
Aus eins mach viele – Kopieren wie die alten Meister
„Turbo goes Luxus“ – Exkursion zu Breuninger
Junior-Veranstaltungskaufleute unterwegs...
Changes.AWARD 2017: das Finale in Ratingen
Cinéfête

Ansprechpartnerinnen

Bereichsleiterin Frau Orth-Kleinert
Bildungsgangleiterin Frau Möller

Sie erreichen Frau Orth-Kleinert telefonisch unter der Nummer: 0211 8922429 oder können eine Mail schreiben.

Oberstufenfahrt nach Amsterdam

Die HH14c mit den betreuenden Lehrkräften
Die Oberstufe der Höheren Handelsschule in Amsterdam

Die Abschlussfahrt der Höheren Handelsschule ging in diesem Jahr nach Amsterdam. Wir haben tolle Dinge unternommen, z.B. eine Grachtenrundfahrt, und viele Sehenswürdigkeiten gesehen.

Auf dieser Klassenfahrt haben wir eine schöne Zeit miteinander verbracht und uns alle näher kennengelernt, sowohl die Schüler aus den Parallelklassen als auch unsere Lehrer.

Leider waren die zwei Tage etwas zu kurz.

Eure HH14c  

Ausflug zum Opelwerk in Bochum

Im März 2012, 9:20 Uhr: Ein Doppeldecker-Reisebus hält vor dem Eingang des Berufskollegs Bachstraße. Warum? Für die Oberstufenschüler der Höheren Handelsschule nebst drei Begleitpersonen geht es auf zum Opelwerk nach Bochum mit dem Ziel, den im BWRE-Unterricht erarbeiten Themenschwerpunkt der Fertigungs- bzw. Produktionswirtschaft hier in Farbe zu betrachten und praktisch zu erleben. Nach einer Fahrt über die vollen Straßen des Ruhrgebiets ging es nach einer kurzen Einführung in der Eingangshalle des Opelwerks in zwei Kleingruppen mit jeweils einem Werksführer auch schon in die riesigen Produktionshallen in der Größe von etwa zehn Fußballfeldern: Beeindruckend! So lernten wir denn auf unserer „Wanderung“ durch diese Gemäuer das Organisationsverfahren des Konzerns in Form der „Serienfertigung“ kennen. Auch sahen wir im Sinne des „Qualitätsmanagements“ Opelmitarbeitern bei der Überprüfung der Produkte zu. An der Stelle, an der die Sitze in die Neuwagen eingebaut werden, bestaunten wir zudem das „Just-in-time“-Verfahren: So werden die Sitze nicht gelagert, sondern stattdessen jeweils auf Kundenwunsch hin in die funkelnden „Karossen“ eingebaut. Last but not least wurde außerdem besonders „Die Humanisierung der Arbeit“ anschaulich. Man stelle sich vor: Heutzutage ersetzt durch Roboter mussten einst Menschen vergleichbar schwere Arbeiten leisten (z.B. beim „Schweißen“) und mussten demnach ihre Arbeitsstandorte wegen sog. „menschlichem Verschleiß“ regelmäßig wechseln!? Beladen mit diesen ganzen Eindrücken lud uns der Doppeldecker mittags etwas erschöpft wieder am Berufskolleg ab. Wir wünschen dem Bochumer Opelwerk nun alles Gute für die Zukunft: Auf dass dieser Standort noch möglichst lange erhalten bleibt!


Druckansicht