Berufskolleg Bachstraße / Bildungsangebot / Kaufm. Assistent/in Schwerpunkt Fremdsprachen / Aktuelles/Projekte/Exkursionen / 
 Suche
WirtschaftsgymnasiumTourismusfachschule HandelsschuleHöhere Handelsschule
Aktuelles
Hinweise und Einschulungstermine Schuljahr 2017/2018
Studium zum Bachelor of Arts am Berufskolleg Bachstraße
Besuch der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
Keine Angst vor dem „Praxisschock“ – ein „heilsamer“ Nachmittag bei Hengeler Mueller
Ausgezeichnete Bachstraße!

Aktuelles/Projekte/Exkursionen

Keine Angst vor dem „Praxisschock“ –  ein „heilsamer“ Nachmittag bei Hengeler Mueller

Am 6. April 2017 besuchte der diesjährige Abschlussjahrgang der Kaufmännischen Assistenten mit dem Schwerpunkt Fremdsprachen die renommierte Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller in Düsseldorf.

Frau Kosbenler, Office Managerin, ihre Assistentin Frau Adam sowie zwei Absolventinnen dieses Bildungsgangs des Berufskollegs Bachstraße empfingen die FS15a und ihre Lehrerinnen. 

Der gemeinsame Nachmittag begann mit einem kleinen Lunch, gefolgt von einer Unternehmenspräsentation und einer Erläuterung zu den Beratungsschwerpunkten der Sozietät.

Im Anschluss stellten sich die ehemaligen Schülerinnen des Bildungsganges, Teresa Luhr und Jacqueline Schort, vor und berichteten über ihre Aufgabenbereiche als Partner- bzw. Teamsekretärin, das angenehme Arbeitsklima und vor allem über ihre Einarbeitungszeit. 

Dieses Thema interessierte die aktuelle Oberstufe besonders. Sowohl Frau Luhr als auch Frau Schort konnten beruhigen: Der von den Schülerinnen und Schülern befürchtete „Praxisschock“ nach der theoretischen Ausbildung blieb bei beiden Absolventinnen aus. Hengeler Mueller hat bereits vor einigen Jahren ein Patenschaftsprogramm etabliert, in dem erfahrene Mitarbeiter den neuen Mitarbeitern in der ersten Zeit unterstützend zur Seite stehen. Zudem werden Schulungen zu diversen fachbezogenen Themen angeboten.

Diese beiden Komponenten waren, so Frau Schort und Frau Luhr, wichtige Bausteine, um bei Hengeler Mueller erfolgreich durchzustarten. 

Beide betonten, dass sowohl die Praxisanteile der Ausbildung im Lernbüro des Berufskollegs Bachstraße als auch die im Unterricht erworbene solide Basis diverser betriebswirtschaftlicher, informationstechnischer und fremdsprachlicher Inhalte dazu beigetragen haben, sich schnell einzuarbeiten und zurechtzufinden. Die theoretisch erworbenen Kenntnisse aus der Ausbildung konnten dadurch schnell im Berufsalltag eingesetzt werden.

Es herrschte eine angenehme Gesprächsatmosphäre
Frau Luhr berichtet von ihrem Berufsalltag

KPMG – der Sprung in eine erfolgreiche Karriere

Bevor die FS-Oberstufenschülerinnen und -schüler ihre wahrscheinlich letzten Schulferien einläuten, besuchen sie in der Regel jedes Jahr die Düsseldorfer Niederlassung von KPMG. Weltweit sind 174.000 Mitarbeiter in 155 Ländern für die KPMG-Netzgesellschaften tätig.

2016 waren die FS14a und die FS14b dort zu Gast. Hier ein kurzer Erfahrungsbericht:

Wir trafen uns um 09:30 Uhr. Bereits das große Gebäude mit der ebenso eindrucksvollen Empfangshalle ließ viele von uns staunen. Nachdem wir uns dort alle versammelt hatten, wurden wir von Frau Esselborn und weiteren Mitarbeitern von KPMG, unter anderem von zwei ehemaligen Absolventinnen des Berufskollegs Bachstraße, in einen Besprechungsraum begleitet.

Dort erhielten wir zuerst einen Einblick in die Geschichte des Unternehmens sowie in dessen Arbeitsbereiche: Audit, Tax, Deal Advisory und Consulting. Danach schilderte jeder der anwesenden KPMG-Mitarbeiter seinen Tätigkeitsbereich und die damit zusammenhängenden Aufgaben, damit wir eine Idee davon bekommen, wie ein Alltag in einer Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft aussieht. Nachdem wir all unsere Fragen gestellt hatten, erhielten wir noch einmal Informationen zur Gestaltung einer richtigen und ansprechenden Bewerbung.

Dabei stand vor allem der Lebenslauf im Vordergrund. Denn der erste Eindruck des Bewerbers muss stimmen. Frau Esselborn bot uns an, unsere mitgebrachten Lebensläufe einmal durchzusehen und gab uns hilfreiche Tipps direkt von der Quelle. Unser Vormittag bei KPMG endete mit einem leckeren Mittagessen, bestehend aus kleinen Snacks.

Wir alle haben eine Vorstellung von der Branche der Unternehmensberatung mit nach Hause genommen und danken dem Team von KPMG, dass sie uns einen solch interessanten Einblick ermöglicht haben. Sicher wurde das Interesse einiger Schülerinnen und Schüler, sich dort zu bewerben, geweckt, um in einem der international tätigen Teams mitzuwirken.

Sandra Dickert, FS 14A

Ausflug ins Filmmuseum

Abgerundet wurde diese Runde mit diversen Werbespots von früher und heute, die erstaunte und lächelnde Gesichter bei Schülerinnen und Schülern und ihrer Lehrerin hervorriefen. Nach einer kurzen Frühstückspause wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, um dann in die heißersehnte praktische Phase zu starten. Aufgabe war es, unsere eigenen Ideen für Werbespots zu entwickeln und mit Hilfe der Betreuer, einigen Requisiten sowie viel Fantasie in die Tat umzusetzen.

So wurden die Schülerinnen und Schüler schnell zu DEN Werbestars von morgen. Es entstanden drei individuelle Werbespots über einen Energiedrink, ein Shop-Phone und eine Wundercreme. Nachdem der Dreh abgeschlossen war, fanden sich alle wieder im „Kino“ zusammen und schauten sich gemeinsam die erstellten Szenen und Outtakes an. Beim Anblick des eigenen schauspielerischen Talents stand der Spaß nicht hinten an. Nach den anstrengenden Dreharbeiten knurrten schon einige Mägen, wodurch uns allen der anschließende Besuch der Pizzeria „La Candeletta“ gelegen kam. Frau Jansen – die Bereichsleiterin des Bildungsgangs- wartete dort bereits mit einem vorbestellten Tisch auf uns und so wurde der Tag mit einem leckeren Essen abgerundet. Insgesamt blicken wir auf einen ereignisreichen und spaßigen Tag zurück, den wir auch den zukünftigen FS-Klassen als willkommene Abwechslung zum Schulalltag weiterempfehlen können.

Goedendag: Abschlussfahrt der FS13 nach Amsterdam

Den letzten Schultag verbrachte die Oberstufe dieses Jahr nicht in der Schule, sondern in der interessanten Metropole Amsterdam. Hier machten sich die Schülerinnen und Schüler bei einer Grachtenfahrt ein erstes Bild von dieser multikulturellen Stadt, die sie später auf eigene Faust erkundeten. Obwohl der Besuch nur kurz war, hinterließ er einen bleibenden Eindruck. Außerdem konnten alle diesen Tag entspannt genießen, bevor es nun in die Prüfungsphase und dann ins Berufsleben geht.

...en enkele impressies ...

Die jährliche Fahrt nach Brüssel

Ein Erfahrungsbericht und Impressionen

Woran denkt Ihr bei "Brüssel"?

Vielleicht an das Manneken Pis, die EU oder die berühmten belgischen Pralinen? Am 4. April dieses Jahres hatten wir, Schülerinnen und Schüler der FS-Klassen, die Möglichkeit, einen Blick ins Europaparlament zu werfen. Abfahrt war wie geplant um 08:00 Uhr an unserer Schule. Nach einer 2½-stündigen Fahrt wurden wir im Europaparlament empfangen.

Dort erhielten wir in einem spannenden Vortrag Informationen über die breitgefächerten Aufgaben, Ziele und die Organisation der EU-Institution. Glücklicherweise waren die Renovierungsarbeiten im Plenarsaal seit einer Woche abgeschlossen, wodurch wir den riesigen Raum, in dem über EU-Gesetze abgestimmt und diskutiert wird, besichtigen konnten.

Wir wurden ebenfalls über die Tätigkeiten der Dolmetscher unterrichtet, was für uns angehende Fremdsprachenkorrespondenten sehr interessant war. Hinter dem Plenarsaal befinden sich die 24 Dolmetscherkabinen, in denen jede Sprache der europäischen Union gesprochen wird. Ob englisch, französisch oder maltesisch, hier kann wirklich jeder die Gesetzesentwürfe auf seiner Muttersprache hören.

Wir waren sehr beeindruckt davon, was man als Übersetzer im Europaparlament alles leisten muss. Wird eine Sitzung beispielsweise auf maltesisch gehalten und es gibt keinen deutschen Übersetzer für diese Sprache, aber vielleicht einen französischen, so schaltet sich der deutsche Übersetzer in die französische Kabine und übersetzt simultan vom Französischen ins Deutsche.

Nachdem der österreichische Betreuer etliche unserer Fragen geduldig beantwortet hatte, blieb uns noch etwas Freizeit in der Brüsseler Innenstadt. Neben dem Shoppen durfte aber natürlich ein Besuch des Grand Place, des Rathausplatzes, nicht fehlen.

Die beeindruckende Fassade der Häuser und die Pferdekutschen verleihen der Stadt ein mittelalterliches Flair. Belgische Pommes und damit noch eine letzte Stärkung vor der Abfahrt waren selbstverständlich ein Muss. Um 16:30 Uhr ging es dann zurück Richtung Düsseldorf. An diesem Tag fand gleichzeitig noch ein Streik in der belgischen Hauptstadt statt, wodurch die Rückfahrt mit ein wenig Stau verbunden war.

Nichtsdestotrotz konnte der Stau dem sonst gelungenen Ausflug nichts anhaben. Fazit dieses Tages: Brüssel ist auf alle Fälle ein Besuch wert und eine sehr multikulturelle Stadt. Durch das EU-Parlament sind in Brüssel momentan 27 Nationen vertreten. Vielleicht wird es den einen oder anderen von uns ja sogar beruflich dorthin verschlagen.

Von Antonia Küpping

IHK ehrt die beste Absolventin

Extra aus Frankfurt angereist war Laura Hecker,  um ihre Auszeichnung als beste Fremdsprachenkorrespondentin für Spanisch in Empfang zu nehmen. 2011 beendete sie ihre Ausbildung zur Kaufmännischen Assistentin Fachrichtung Fremdsprachen, legte die IHK-Weiterbildungsprüfungen als Fremdsprachenkorrespondentin  für Spanisch und Englisch ab, qualifizierte sich in Intercultural Communication und trat danach nahtlos ins Berufsleben ein. Der erfolgreiche Berufsstart gelang ihr bei Hengeler Mueller, einer international ausgerichteten Rechtsanwaltskanzlei mit Büros in verschiedenen Städten. Für den feierlichen Akt, der in der Rheinoper stattfand, kam sie gern nach Düsseldorf, was man ihrem strahlenden Lächeln ansah.

Jubel, Trubel, Heiterkeit am letzten Schultag

Impressionen der Feier


Strahlende Gesichter am Ende des Projekttags

Museumsbesuch des Differenzierungskurses Interkulturelle Kommunikation

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus den Klassen FS10a und FS10b

Einkehr vor dem großen Finale (innerlich und anders)

Am Donnerstag, den 3. Mai ging es für die Oberstufenschülerinnen und –schüler des Differenzierungskurses Interkulturelle Kommunikation ausnahmsweise mal nicht in die Schule, sondern nach Köln ins Museum. Das 2010 wieder eröffnete Rautenstrauch-Joest-Museum bietet auf 3 Etagen sehr sehenswerte Themenräume über unterschiedliche Kulturen und deren Verständnis von Wohnen, Glauben und Identität. Aber nicht nur der Geist verlangt nach Stärkung und da waren wir in Köln an der richtigen Adresse. Denn die Altstadt bietet „Themenräume“ ihrer Art. Neben der Frage nach der Essenswahl und der Entscheidung zwischen Flammkuchen oder Pommes verlangte der Lehrkörper den Kulturwilligen dann auch noch ab, sich spontan über das so nah bevorstehende Ende der Schulzeit zu äußern. Hier die ungeschönte Wahrheit: „Yeah, endlich vorbei. Die Luft ist raus. Körper anwesend, Geist woanders. Anstrengend. Einerseits gut, andererseits… Nett, wenn morgen keine BWL-Prüfung wär. Meine Motivation rennt nackt mit `nem Cocktailglas über die Wiese. Am Ende haben wir gut zusammengehalten, jetzt bin ich traurig, dass es vorbei ist.

Leider geil. War `ne schöne Zeit.“ P.S. Find` ich auch!

FS10a und FS10b

Auf zu Londons Ufern...Klassenfahrt der FS10a

Bericht von Katharina Bierholz
Typical souvenir...must have!

Am Donnerstag machte sich die FS10a um 07:30 Uhr vom Düsseldorfer Busbahnhof zusammen mit ihrer ziemlich aufgeregten Klassenlehrerin Frau Münch auf nach London. Die aufgedrehte Reisebegleiterin Elisabeth mit ihrem ausgeprägten Bemutterungssyndrom ("Jemand Kaffee? Kakao? Wasser?") und der mitteilungsbedürftige Busfahrer und Reiseguide Jörg ("So, hier muss ich jetzt erstmal warten, dann kann ich gleich rechts abbiegen.") sorgten dafür, dass die Busfahrt zu einem einzigartigen Erlebnis wurde. Auch Frau Münch passte genau auf, dass es den Schülern an nichts fehlte (guckt ungeduldig auf ihre Uhr: "Es ist halb zehn! Jeder MUSS jetzt ein Knoppers essen!!!"). Nach achtstündiger Fahrt mit einem Zwischenstopp im urigen Canterbury kamen die angehenden Fremdsprachenkorrespondentinnen und -korrespondenten etwas erschöpft, aber voller Tatendrang am frühen Abend in ihrem Hotel in Greenwich/Blackheath an. Nachdem Frau Jansen, auf die die Klasse auf keinen Fall verzichten wollte, dann extra abends eingeflogen wurde, ging es gemeinsam zum Dinner beim Mexikaner. Dort wurde den Schülern direkt klar, wie international London ist: "Hablas español?", "Sorry?", "You don`t speak Spanish?", "No, sorry. I` m from Turkey".

Die achtstündige Fahrt...
Auch diese kann angenehm sein...
Get out of the bus...unter dem Ärmelkanal!

Der nächste Tag startete mit typical London weather und einem gewöhnungsbedürftigen typical English breakfast: sausage, beans, bacon and eggs. Danach ging es gestärkt auf die Stadtrundfahrt mit Jörg und Elisabeth. Um 11: 00 Uhr, Frau Münchs persönliches Highlight der ganzen Fahrt: die zwei Gedenkminuten auf der Tower Bridge (alle sind ruhig, stehen stramm, die Brücke öffnet sich, Dudelsack-Musik läuft, ein kleines Boot tuckert unter der Brücke durch; Frau Münch: "Watt soll datt denn? Wieso machen die denn so ´nen Aufwand für so `n kleines Boot?"; Frau Jansen: “Regina, pst, es ist 11: 00 Uhr!!") Für die, die es nicht wissen: Der 11.11. ist in England der sogenannte "Poppy Day" oder "Rememberance Day", an dem der gefallenen Soldaten nicht nur des 1. Weltkriegs gedacht wird und der eine große Bedeutung für die Engländer hat. Die Stadt verwandelt sich an diesem Tag in ein Blumen- und Lichtermeer. Man sieht fast keinen Citizen ohne Ansteckblümchen. Besonders Westminster Abbey ist zu diesem Ereignis einen Besuch wert, welche die Klasse(natürlich mit englischem Voiceguide) auch besichtigt hat.

Together we have fun...
Abends unterwegs!
Feiern auf der Insel!
Frederik deutet es an: "It was great!"

Von da aus ging die Stadtbesichtigung zu Fuß und per Underground weiter: Big Ben, The Houses of Parliament, Buckingham Palace etc. Mittags gab's dann, was auch sonst, Fish & Chips, um dann gestärkt für das Souvenirshopping zum Piccadilly Circus weiterzufahren. Ein Erlebnis für sich ist übrigens das U-Bahn-Fahren in London: gefühlte 28° C, riesige Menschenmengen und überfüllte Züge können ganz schön aufs Gemüt schlagen. Nach einem kurzen Zwischenstopp zum Frischmachen stürzten sich dann einige noch ins Londoner Nachtleben. Andere besuchten einen Irish Pub in der Umgebung, wo sie schnell bemerkten, dass die Engländer mit Alkohol im Blut noch gesprächiger sind als in nüchternem Zustand. Da werden dann schon mal Hitler und Osama Bin Laden miteinander verwechselt, aber Hauptsache voller Überzeugung bei totaler Ahnungslosigkeit.

Great meal.
Taking the Tube!
Die Klasse FS10a vor der Tower Bridge mit Frau Münch.
"Poppy Day"
Dafür wurde die Tower Bridge hochgezogen?!

Am Samstag wurde dann die Oxford Street unsicher gemacht. Da durfte natürlich ein kleiner Ausflug zu Primark nicht fehlen (nicht zuletzt weil mancheTasche unter der interaktiven Sightseeingtour leiden musste). Weiter ging's dann zu Covent Garden, Chinatown und Hyde Park. Ein Highlight für die meisten war die Nachtfahrt im London Eye, dem berühmten Riesenrad von London. Von dort aus konnte man 35 Minuten die beleuchtete City im 360° Winkel bestaunen. Den Abend ließen die Schüler noch einmal mit den inzwischen guten Freunden Stout (Guinness oder auch "Schimmelbier") und Cider (irisches Apfelbier) im local Pub ausklingen. Frau Münch und Frau Jansen verbrachten währenddessen einen unvergesslichen Abend in der Oper und waren mit dem Mitbringselshopping in ihrem Element.

Posing in front of Big Ben
Wenn Engel reisen, scheint die Sonne!
Typical British: Fish and Chips!
Dinner for all!
Es gibt sie noch....
...die gute alte Telefonzelle.

The Houses of Parliament
English breakfast
Visiting Canterbury
Nightshift

Zurück ging's dann Sonntag früh um 10:00 Uhr. Während der Rückfahrt wurden schon einige Erfahrungen ausgetauscht und Elisabeth sorgte wieder dafür, dass die FS-Schüler auch ja nicht schlafen konnten. Besonders von Nachteil war es für diejenigen, die die polnische Sprache beherrschten. Denen musste Elisabeth erst einmal berichten, was für einen tollen senfgelben Mantel sie sich in London gekauft hat. Um ca. 19:00 Uhr traf die Truppe geschafft, aber glücklich wieder in Düsseldorf ein; und alle erschienen am Montag pünktlich zum Unterricht, trotz mitgebrachter Erkältung. Fazit: eine gelungene Klassenfahrt!

 

 

Rheinische Post vom 12. Juni 2010

Paris - un voyage inoubliable

Am 20.08.2009 haben wir unsere Mitschülerin Kate an ihrem Geburtstag verlassen, um unseren Bus gegen 7:20 Uhr am Düsseldorfer Hauptbahnhof zu bekommen.

Paris - Wir kommen!

Am frühen Nachmittag erreichten wir die Hauptstadt Frankreichs und somit auch unser Hotel, das im 17. Arrondissement lag. Nach kurzer Verschnaufpause ging es los zur ersten „Entdeckungstour“. Ziel: Der Eiffelturm, was sonst ?!

Unser Marsch ging weiter zum Paris Plage, einem Festival an den Ufern der Seine, das aussieht wie ein Strandparadies. Wir hatten Glück dabei zu sein, weil das Fest nur einmal im Jahr stattfindet!

Der zweite Tag begann für und mit einer Überraschung, da wir ein in Frankreich untypisches großes Frühstück bekamen. Gestärkt fuhren wir zur Opera Garnier, wo wir die Architektur Haussmanns bewunderten.

Danach schlenderten wir über den Place de la Concorde zum Jardin des Tuileries. Anschließend besichtigten wir den Lourve, wo wir, wie jeder Tourist, einen Blick auf die weltberühmte Mona Lisa erhaschen mussten. Aber auch andere Gemälde waren sehenswert, sodass eine Stunde wie im Flug verging.

 

Après besichtigten wir die einzigartigen alten Passagen von Paris, die es sonst nirgendswo in dieser Form gibt. Anschließend trennten wir uns und jeder entdeckte Paris auch mal auf seine eigene Art.

Am Samstag fuhren wir mit einem Tagesticket zum Montmartre. Dort besichtigten wir die bekannte Kathedrale „Sacré Coeur“ und den Künstlerplatz „Place du Tertre“ nebenan, wo viele französische Künstler ihr Talent unter Beweis stellten, sowie das Kabarett „lapin agile“, was soviel bedeuter wie „Schneller Hase“. Weiter ging es mit der Metro in das jüdische Viertel Marais, wo wir das Museum Carnavalet besuchten, welches uns wissenswertes über die Pariser Geschichte vor Augen führte. Nach all dem Laufen und Besichtigen konnte man auch gut mal ein Schläfchen am Place des Voges machen - alles bei herrlichem Sommerwetter.

Danach trennten wir uns erneut und gingen dann auf eigene Faust zu verschiedenen interessanten Orten (z. B. Notre Dame, Museum Picasso, Stade de France, Parc des Princes etc.) Abends besichtigten wir dann erneut den Eifelturm  (Trocadero), um den wunderschönen Turm beleuchtet bei Nacht zu erleben.

 

Am letzten Tag ging es dann noch zum Invalidendom, der Grabstätte Napoleons und dann zu Fuß mit all den Koffern zur Pont Alexandre III, durch den Petit Palais mit seinem Garten im Inneren über die berühmte Champs Elysées, schnell noch zu Louis Vuitton (sehr groß!) und Renault bis hin zum Arc de Triomphe mit dem Grab des unbekannten Soldaten, was sehr beeindruckend war.

Leider wartete dann aber auch schon der Bus mit seiner „unterhaltsamen Bordcrew“ nach Düsseldorf auf uns, und wir mussten uns von Paris leider Gottes verabschieden, mais…. À bientôt Paris!

 

 zurück

 

"Un poco loco en Barcelona"

Vom 24.01. bis 27.01.2009 erlebte der Spanisch Differenzierungskurs der FS 07 vier eindrucksvolle Tage in Barcelona. Nach einem sehr turbulenten Flug landeten wir in der katalonischen Hauptstadt. Der Sturm tobte noch den ganzen Nachmittag und Abend. Deshalb war der Zugverkehr auch zusammengebrochen, so dass wir Mühe hatten zu unserem Aparthotel zu gelangen und unsere Zimmer zu beziehen. Wir erreichten mit einiger Verspätung unsere Unterkunft, waren dann aber begeistert – sie war nicht nur super günstig und zentral gelegen, wir hatten auch großzügige Apartments und morgens gab es ein reichliches Frühstücksbuffet, das praktisch den ganzen Tag satt machte.

Die nächsten Tage waren vollständig ausgefüllt  mit unserem Programm, das wir vorher lange diskutiert und detailliert ausgearbeitet hatten. Wir erkundeten die Altstadt, die schöne Umgebung, den Hafen.  Wir bewunderten den Park Güell, die Sagrada Familia  und die Häuser des großen Baumeisters Gaudí. Da große Entfernungen zurückzulegen waren, fuhren wir oft mit der U-Bahn, wobei uns Sarah stets sicher durch die tückischen  Schranken der Metro leitete, indem sie die Entwerter mit Zehnertickets fütterte. Häufig waren wir aber auch "a pie" unterwegs und dann drückten schon mal die Schuhe bei Daniela und es wurden die Beine lahm. Auch die kulinarischen Freuden kamen nicht zu kurz. Nachdem wir den ersten Abend in einem spanischen Restaurant die typischen Gerichte kennen lernten, die dann nicht alle unbedingt überzeugten, zogen wir es vor die nächsten zwei Abende uns selber zu verpflegen.

Ein besonderer Wunsch für Montagnachmittag war die Umsetzung der Parole "Vamos a la playa." Am wirklich schönen Strand von Barcelona genossen wir die intensive Sonnenbestrahlung und hielten auch mal unsere Füße ins Wasser. Nur Stephi  war etwas bedrückt, weil sie ihren geliebten Schal aus London wegfliegen ließ.

Den Abend verbrachten wir in einer netten mexikanischen Bar und führten Cocktails trinkend interessante Gespräche über Traummänner, wobei Dani sofort einer in Gestalt des Kellners über den Weg lief. Leider war er nur in der Bedienung etwas langsam, so dass Sabrina lange auf ihren Orangensaft warten musste, der dann auch noch, was unerwünscht war, alkoholisch schmeckte.

Am letzten Tag besuchten wir vormittags den Boquería-Markt und dann war Shopping angesagt. Fast alle Souvenirläden wurden gestürmt, damit alle Lieben zuhause mit Geschenken bedacht werden konnten.

Ein schöner Abschluss unseres Barcelonaaufenthaltes war der Besuch des Picasso-Museums.

Hier konnte man viele berühmte Bilder sehen, genießen und auch wieder ein bisschen zur Ruhe kommen. Unser letzter Tag war so angefüllt mit Programm,  dass wir Mühe hatten  unser Flugzeug zu erreichen. Aber bei der Abfertigung war dann doch alles ganz locker und ein wenig erschöpft, aber voller neuer Eindrücke traten wir unseren Rückflug an.

 

 

London Calling - und wir folgten dem Ruf

6:50 Uhr morgens am Düsseldorfer Bahnhof. Die FS07b des Berufskollegs traf sich zur gemeinsamen Abreise nach London. Per Bus sollte es aus der vertrauten Stadt in die Millionenmetropole und Hauptstadt Englands gehen. Nach nur einer Stunde Warten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, strömendem Regen und allgemeiner Müdigkeit kam auch schon unser Reisebus aus Essen:  ein futuristischer, hochmoderner, komfortabler Bus. Hierfür ein Dankeschön an Job-Tours.

Unser gut gelaunter Entertainer und Reiseführer begrüßte uns  und freute sich, dass alle munter und vollzählig erschienen waren. Tatsächlich hatte sich Job-Tours wohl mehr Gedanken um die Busfahrt gemacht als wir um die gesamte Reise. So sollten wir nicht einfach nur zum Hotel im Londoner Vorort Croydon chauffiert werden, sondern während der mehrstündigen Fahrt dorthin ein vollgepacktes Programm an Entertainment und Sightseeing erleben dürfen. Wir fuhren  durch das wunderschöne Belgien, vorbei an Brüssel und diversen Fischerdörfern etc.                                         

Einige Leute wurden noch während der ersten paar Stunden im Bus von ihren Süchten kuriert: Die Schlafsucht und die Gier nach Zigaretten oder Schokolade konnten mehr oder weniger bekämpft werden. Das Angebot an Süßigkeiten auf Klassenfahrten lässt einem Weihnachten und Ostern wie Fastenzeiten vorkommen. Und einige gesegnete Menschen haben die seltene Gabe, selbst bei diesem Mampfen und Schmatzen tief und fest schlafen zu können. Der Mehrheit unserer Klasse erging es leider nicht so, so dass man gezwungen war seine Müdigkeit wieder wettzumachen, sei es durch noch mehr Süßigkeiten oder durch pausenloses Reden...                                                               

Wie dem auch sei, nach einigen Stunden erreichten wir unsere Fähre in Calais und setzten über nach Dover. Ein eiskalter, starker Wind empfing uns auf Deck, dem wir aber trotzten, um die Kreidefelsen von Dover in ihrer vollen Pracht genießen zu können. Von Dover ging’s zügig weiter nach Canterbury, der nächste Ort, in dem wir einen Stopp machten. Canterbury, ein schnuckeliges Städtchen mit vielen kleinen Gässchen und Läden, ist vor allem durch seine Kathedrale bekannt. Die Stadt liegt in Kent, besser bekannt als Garten Englands. Nach einem mehrstündigen Aufenthalt folgten wir dem Ruf Londons und erreichten um 19:00 Uhr unser schönes Hotel Jurys Inn in Croydon. Von hier aus ist man in ca. 20 Minuten mit dem Zug in der Londoner City. An diesem Abend machte jeder, was er wollte: London by night, ein Pubbesuch oder Fortsetzung der Nahrungsaufnahme. Diese bot genug Gesprächsstoff am folgenden Tag. Es gibt zwar Jamie Oliver, aber der kocht nicht überall in London …

Der Freitagmorgen begann um  8:30 Uhr mit einer gemeinsamen Stadtrundfahrt. Eine unmenschliche Zeit, vor allem, wenn man erst um 8:25 Uhr beim Frühstück erscheint. Bilanz: 5 unserer Leute waren pünktlich um 8:30 Uhr im Bus, nach 10 Minuten (netterweise wartete der Busfahrer so lange) waren es immerhin schon 14. Die letzten 4 wurden Stunden später während der Fahrt aufgegabelt. Und so konnte unser Londonexperte Ralf der gesamten Mannschaft in epischer Breite alles über die Geschichte der Stadt erzählen. Dabei fuhren wir einmal kreuz und quer von der Tower Bridge bis zum MI6 und wieder zurück. Doch auch wenn unser Stadtführer wirklich Ahnung vom Fach hatte, vermissten wir die heiß ersehnten lang und breit angekündigten vielen Fotostopps doch ein bisschen. Zwischendurch besichtigten wir gemeinsam die Westminster Abbey, in der es von toten Monarchen nur so wimmelte, und die wir, trotz perfekter Englischkenntnisse, natürlich mit einem deutschen Audio-Guide erkundeten (was bei unserer Englischlehrerin Begeisterungsstürme auslöste). Dann ging´s weiter zum Buckingham Palast. Ein Fähnchen am Palast signalisierte uns, dass die Queen zu unser aller Freude anwesend war, zwar hinter verschlossenen Fenstern und Türen - aber sie war da!

Deswegen drehte unser aufopferungsvoller Busfahrer für uns noch  eine „illegale Runde“ am Palast. Am Ende der Busfahrt hielten wir – unsere Hintern waren mittlerweile platt gesessen - vor der Saint Paul’s Cathedral und konnten von da an die Stadt im Alleingang erkunden. Vorher mussten noch zwei Bedürfnisse gestillt werden: Hunger und Kaufsucht. So machten wir uns auf zur Oxford Street. Mit dem roten Doppeldeckerbus fuhren wir entlang des Trafalgar Square und Piccadilly Circus rauf zum Oxford Circus und dann Richtung Marble Arch. Dort wollten wir alle eigentlich nur in ein Geschäft „Primark“, eine englische Billigladenkette mit sehr vielen komischen, aber auch sehr vielen schönen Klamotten, Accessoires und und und. Obwohl wir uns in einer mega-teuren Stadt befanden, hatten wir hier das Gefühl, uns etwas leisten zu können. Daher scheuten wir nicht die einstündige Wartezeit bei der Anprobe oder die halbstündige Wartezeit an der Kasse. Müde, aber glücklich und vollbepackt mit riesigen Einkaufstüten trafen wir uns alle abends am Leicester Square, dem Theater- und Kinoviertel Londons, um in Soho in einem Irish Pub gemeinsam zu speisen. Aber Londoner Pubs sind voll; da findet so eine kleine Reisegruppe dann leider keinen Platz mehr. Mittlerweile regnete, hagelte es sogar und die Temperatur bewegte sich um den Gefrierpunkt herum. Da folgten wir einer Eingebung und begaben uns für die Nahrungsaufnahme nach Croydon, fanden einen Pub für alle und aßen uns rundum satt. Anschließend ging´s müde und glücklich in die Heia.

Der Samstag stand uns komplett zur freien Verfügung: Einige fuhren schon früh morgens nach London, um noch mehr Sightseeing und Shopping zu erledigen, andere bevorzugten es, auszuschlafen und dann die Stadt erneut zu erkunden. Ein Trüppchen vergnügte sich im Wachsfigurenkabinett von Madam Tussaud’s, hielt George Clooney Händchen oder ließ sich mit Madonna, Britney oder der englischen Königsfamilie ablichten. Ein anderes Trüppchen besuchte das Musical „The Lion King“, war davon zu Tränen gerührt oder einfach nur verzaubert. Wiederum andere besuchten das Kaufhaus „Harrods“, ließen sich dort von den Preisen des Luxuskaufhauses beeindrucken oder  kauften das ein oder andere Souvenir. Auch ein Weihnachtsmarkt im Hyde Park mit wunderschön beleuchtetem Riesenrad und deutschen Spezialitäten faszinierte einige unserer Mädels. Am Samstagabend überfiel die meisten die Müdigkeit, und so schaffte es nur eine kleine Gruppe von Ausreißern, eine Bar zu besuchen. Nach langer Suche in der Croydoner Innenstadt fanden sie eine akzeptable Location. Doch leider wurden sie von den frühen Schlusszeiten der englischen Bars und Clubs überrascht, die bereits um 2:00 Uhr ihre Pforten schließen.

Am Sonntagmorgen um 9:45 Uhr fuhren wir dann im Schnee nach Greenwich, einem Londoner Stadtteil an der Themse, in dem es noch einen schönen Flohmarkt gibt und auch das Planetarium.  Doch leider verwandelte sich der erst so schöne Schnee ganz schnell in Regen und Matsch und machte den Aufenthalt dort nicht allzu angenehm. So waren alle froh, als sie wieder im Bus saßen, und es zurück in die Heimat ging. Aufgrund der starken Unwetter wurden wir schon vorgewarnt, dass das Schiff ein bisschen mehr als sonst schwanken könnte. Dies war noch etwas untertrieben. So plagten sich eigentlich alle während der Schifffahrt mit Magenproblemen und Übelkeit, sogar gewisse Tüten lagen schon überall aus und wurden dankend von dem ein oder anderen für eine Benutzung in Erwägung gezogen. Benutzt hat sie glücklicherweise aber keiner … Wieder auf festem Boden angekommen, verabschiedeten sich einige in das Land der Träume, während andere versuchten die Fahrt durch Stadt-Land-Fluss kurzweiliger zu gestalten.

In Belgien wartete eine unangenehme Überraschung auf uns: Schnee sorgte für Chaos auf den Autobahnen, und stundenlange Staus waren die Folge. Es  wurde später und später und wir erreichten Düsseldorf erst um Mitternacht. Und das war nicht für alle das Ziel. Es ging weiter nach Bergisch-Gladbach, Wuppertal oder Duisburg. Da war es doch erfreulich, dass Frau Jansen einen späteren Schulbeginn aushandeln konnte …

Ein gutes Ende für eine schöne und erlebnisreiche Klassenfahrt.

The End                                                

Fotos

 zurück

 

Heute, Kinder wird’s was geben, heute werdet ihr euch …

 

Freu’n durften sich die Unterstufen der FS heute, am 19.12, als die Schülerinnen und Schüler der FS07a und FS07b ihnen das Praktikum vorstellten, das sie im letzten Jahr absolvierten und sie in die verschiedensten Betriebe im In- und Ausland schickte.

Die „Stube glänzte“ mit Lichterketten, der Gabentisch an Erfahrungen war reich gedeckt: Die Schülerinnen und Schüler berichteten von empfehlenswerten und weniger empfehlenswerten Praktikumsstellen, von großzügiger und auch gar keiner Vergütung, von ihren diversen Tätigkeiten in Anwalts- oder Steuerkanzleien, Hotels, Reise- und Immobilienbüros, Sprachschulen bis hin zum Fertigungsbetrieb für Panzerketten.

Ansprechend ‚verpackten’ sie in ihren Vorträgen die unterschiedlichsten Arbeiten am PC, im Empfang, in der Telefonzentrale, das Übersetzen hin und zurück in den verschiedensten Sprachen und sogar das Unterrichten!

In der anschließenden Gesprächsrunde – „welch ein Jubel, welch ein Leben“ – waren die Praktikumserfahrenen für alle Fragen der Unterstufenschüler offen. Diese durften dann auch Weihnachtliches naschen und am Ende noch ein ‚Geschenk’ in Form einer ansprechenden Praktikumsmappe mit nach Hause nehmen.

 zurück

Der erste Schultag

„Bist Du in der A oder in der B?“, „Wie viele Stunden Spanisch haben wir?“, „Und wie ist das mit den Klassenarbeiten?“, „ MA heißt Martinstraße?“,  „Wo gibts dieses Schokoticket?“, „Wer ist denn besonders streng?“, „Wie ist das mit dem Praktikum?“, „Völklinger Straße raus?“, „Was hast du vorher gemacht?“, „Wie viele Klassenarbeiten in Englisch?“, „Nach Granada?!“

Die Räume 20 und 28 glichen heute optisch und akustisch einem Bienenstock,  als 44 neue FS-Schülerinnen und Schüler bei appetitlichen Brötchen, Pflaumenkuchen und anderen Leckereien ihren mindestens dritten „Ersten Schultag“ begingen. Mehr als 30 Oberstufen-schülerinnen und -schüler, die das Frühstück mit den Lehrerinnen vorbereitet hatten, stellten sich den vielen Fragen der Neuen, und wurden nicht müde, auch am nächsten Tisch wieder freundlich, fachmännisch und flexibel Details zu Stundentafel, Fremdsprachenwahl und vielem mehr zu beantworten.

„Hier wird man eigentlich mit nichts allein gelassen.“, meint  Oberstufenschülerin Andrea J. aus der FS07b. Sie muss es wissen.

Unsere Neuen können also voller Zuversicht ihre Ranzen packen!


Druckansicht