Berufskolleg Bachstraße / Bildungsangebot / Wirtschaftsgymnasium / Verschiedenes / 
 Suche
Tourismusfachschule Kaufm. Assistent/in Schwerpunkt FremdsprachenHandelsschuleHöhere Handelsschule
Aktuelles
Hinweise und Einschulungstermine Schuljahr 2017/2018
Studium zum Bachelor of Arts am Berufskolleg Bachstraße
Besuch der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
Keine Angst vor dem „Praxisschock“ – ein „heilsamer“ Nachmittag bei Hengeler Mueller
Ausgezeichnete Bachstraße!

Sozialprojekt 2013

Die Schülerinnen und Schüler der WG11 stellten die Ergebnisse des diesjährigen Sozialprojekts in der Aula vor. Im Publikum saß unter anderem die Jahrgangsstufe 11, die das Sozialprojekt 2014 durchführen wird und daher sehr gespannt die Präsentationen und die guten Filme verfolgte.

Beim jährlich durchgeführten Sozialprojekt besuchen die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten soziale Einrichtungen und erleben einen Tag mit Seniorinnen und Senioren verschiedener Düsseldorfer Einrichtungen.

Der Tag selbst wird im Vorfeld von den Lernenden geplant und von einer Dokumentationsgruppe gefilmt und journalistisch begleitet. In diesem Jahr wurden die Seniorinnen und Senioren des Lore-Agnes-Hauses, des Altenzentrums St. Martin, des Stadtteilladens Wersten und des St. Josefhauses in Düsseldorf besucht. Hier wurde gebacken, gemalt, gekocht, gespielt, diskutiert und vieles mehr.

Die älteren Herrschaften hatten ihren Spaß, aber auch die Schülerinnen und Schüler genossen diesen Tag. „Einige Bewohner haben keinerlei Angehörige mehr. Die haben sich total über unseren Besuch gefreut. Und uns hat der Austausch auch echt Freude gemacht. Mal etwas Anderes“, berichtet zum Beispiel Jessica Berger aus der WG11b.

Das Sozialprojekt des Berufskollegs Bachstraße wird jedes Jahr mit der Unterstufe des Wirtschaftsgymnasiums in Kooperation mit der Caritas und der Arbeiterwohlfahrt durchgeführt und vermittelt den Lernenden eine soziale Perspektive – ein interessanter Gegensatz zu den wirtschaftlich geprägten Schulfächern.

Präsentation des Sozialprojektes: das Auditorium.
Vorstellung der Projekterfahrungen durch Massimo...
...und Ruben.
Ein wertvoller Erfahrungsaustausch.
"Come with me!"
Ergebnisse des Bildermalens.
"Der Deckel ist noch auf'm Objektiv"
Team-Frühstück zur Einstimmung auf den Tag.
Gutes Frühstück - gute Laune.
Das Grillen.
"Es kann losgehen".
Schöne Brettspiele wurden gemeinsam gebastelt.
In Aktion.
Gemeinsame Wünsche und Träume.
Fertig ist der Kuchen :-)
Das Moderatorenteam führt durch die Veranstaltung.
...Luca...
Es war interessant.
Das Technik-Team.
Arbeitsergebnisse der Projektgruppe "Brettspiel".
"Ach so."
Am Nachmittag: gemeinsames Grillen.
Alle sind guter Dinge.
Das "Schlachtfeld" der Projektgruppe "Malen"
Kolleginnen und Kollegen des WGYM schauen vorbei.
Es wurden tolle Bilder kreiert.
Planung und Vorbereitung.
Auf Plakaten wurden erarbeitete Ergebnisse festgehalten.
Gemeinsames Backen.

Sozialprojekt 2012

Zu Beginn des neuen Schuljahres stellten die zwei Klassen der Jahrgangsstufe 13 Ihre Erfahrungen im Rahmen des Sozialprojektes vor. In fünf unterschiedlichen Projektgruppen wurden soziale Einrichtungen besucht und dort verschiedene Aktivitäten durchgeführt. Die Projektgruppen waren jeweils für die eigenständige Planung, Durchführung und Nachbereitung der Aktivitäten verantwortlich.

Während der Präsentation in der Aula konnten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer des Wirtschaftsgymnasiums ein sehr anschauliches Bild von der Arbeit der Projektgruppen machen. Die Aufbereitung der Projekttage durch das Doku-Team in insgesamt vier Filmen erfüllte höchste Ansprüche.

Die Beteiligten schildern Ihre Erfahrungen
Die Aula stellt den geeigneten Rahmen für diese Präsentation dar
Vielen Dank an das Doku-Team!
Interessiertes Publikum: Wirtschaftsgymnasium und Gäste
Souveräne Moderation

Alle Fotos von David Zieren, Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums.

"Der dritte Weg" - Bericht des Ministeriums über unser berufliches Gymnasium

Der Artikel aus der Ausgabe Sommer 2009 "Schulzeit" kann hier eingesehen werden. Die gesamte Ausgabe (7,2 MB) finden Sie hier.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Präsentation des Sozialpraktikums 2011

Die zwei Klassen der 13. Jahrgangsstufe des Wirtschaftsgymnasiums haben ihre Erfahrungen während des Sozialpraktikums in der Aula vorgestellt. Dabei konnte ein reger Austausch unter den Schülerinnen und Schülern und der ein oder andere Denkanstoß initiiert werden. Hier folgen einige Impressionen...

Spende der Restgelder der WGYM und HH-Abschlussfeier 2009

Stefanie Laars (links) und Caroline Merz vom Sterntaler Düsseldorf e.V. anlässlich der Übergabe

Text von Stefanie Laars

Gerade in Großstädten gibt es viele Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern verlassen werden oder durch den Tod ihrer Eltern oft ganz alleine zurückbleiben. 

Dann ist es gut, dass es Menschen gibt, die in schwierigen Zeiten den Kindern zur Seite stehen wie z.B. der Düsseldorfer Sterntaler Verein. 

Sterntaler unterstützt hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche mit verschiedenen Aktionen im Raum Düsseldorf. Damit diese ein schönes Weihnachtsfest mit Geschenken, einem Tannenbaum, leckerem Weihnachtsessen verbringen können, haben wir unser „Überbleibsel“ aus den Einnahmen für die Abschlussfeier 2009 an den Vorstand des Sterntaler e.V., vertreten durch Caroline Merz, in Form einer Weihnachtskarte übergeben. 

Wir hoffen so, viele Kinderaugen zum Leuchten zu bringen!!! 

Allen fröhliche Weihnachten,
Zeit zur Entspannung,
Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge
und viele Lichtblicke im kommenden Jahr.

WGym 06 & HH 07

JGW-Schülerakademie 2009 - Ein Erfahrungsbericht (von Denis Breuer)

Sommerferien einmal anders - Die JGW Schülerakademie

In jedem Jahr hat eine Schülerin oder ein Schüler unseres Wirtschaftsgymnasiums die Möglichkeit, während der Sommerferien an der JGW-Schülerakademie teilzunehmen. Die jährliche Akademie der „Jugendbildung in Gesellschaft und Wissenschaft e. V.“ in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Papenburg befasste sich im letzten Sommer mit dem Thema „Social Entrepreneurship“. Lesen Sie nachfolgend, was es von der Schülerakademie zu berichten gibt.

 

Auf den Vorschlag der Schule hin hatte ich dieses Jahr die Möglichkeit, an einer der Deutschen Schülerakademien teilzunehmen. Nachdem ich das Verfahren zur Annahme durchlaufen hatte, hab ich mich natürlich sehr darüber gefreut, dass ich angenommen wurde. Ich sollte den Kurs „Social Entrepreneurship“ ( ja, keiner wusste so genau was das heisst, ich auch nicht ) der Schülerakademie Papenburg besuchen. Die Location war die Historisch-Ökologische Bildungsstätte Papenburg, eine Mischung aus Domizil und „Treibhaus“. Man stelle sich ein bürgerliches deutsches Dorf im Dschungelcamp vor, darüber noch ein Glasdach und schon hat man eine sehr genaues Bild von meiner Herberge dort. Vor der Ankunft in Papenburg sollten alle Kursteilnehmer jedoch ca. 80 Seiten Text bearbeiten, die Hälfte davon auf Englisch. Das hat mir die letzte Klausurenphase vor den Ferien nicht gerade erleichtert und ich war schon im Vorhinein ziemlich gestresst wegen des anstehenden Akademieaufenthaltes.

Nach der Ankunft am Abend des 17. Juli wurden wir nach einer kleinen Mahlzeit von unseren Kursleitern eingewiesen. Unser Zeitplan an den darauf folgenden Tagen war sehr eng. Jeden Tag sollten wir mehrere Stunden den Kurs besuchen, einmal vormittags und nochmal abends, zwischendurch hatten wir Mittagesen (stets sehr lecker) und sogenannte „Kursübergreifende Angebote“ - die KüA's. Morgens nach dem Frühstück haben wir in einem Plenum organisatorische Dinge besprochen. Ausschlafen gab es nicht, und vor drei Uhr morgens ging's nur selten ins Bett.

Der Kurs „Social Entrepreneurship“ bestand hauptsächlich aus unserer eigenen Vorarbeit und dem Lesen wissenschaftlicher Journals und Artikel, von denen ein großer Teil auch auf Englisch war, dabei kann man die Kursarbeit keinesfalls mit Schule vergleichen. Wir haben auf einer viel selbständigeren, individuelleren Basis gearbeitet, als es in der Schule realisierbar ist. Jedenfalls haben wir besagte Texte kritisch auf ihre wissenschaftliche Standfestigkeit hin untersucht, um auf deren Grundlage weitere Theorien abzuleiten. Eine nette Abwechslung waren deshalb auch all die Präsentationen die wir halten mussten, auch teilweise auf Englisch. Die Ergebnisse unserer Arbeit haben wir dann in einer Dokumentation, bestehend aus den Essays, die wir geschrieben haben, zusammengefasst.

Der Kurs selbst hat aber nur einen kleinen Teil meiner Erinnerungen an die Schülerakademie ausgemacht. Maßgebend für mich waren auch die vielen Gespräche mit den anderen Akademiebesuchern. Aus ganz Deutschland trafen hier hochmotivierte, aufgeschlossene, junge Menschen zusammen. Ich habe es nie zuvor erlebt, dass so diffizile und emotionale politische und religiöse Diskussionen auf einem so hohen und toleranten Niveau geführt werden konnten. Bisher haben meiner Erfahrung nach immer schon kleine Unterschiede in den politischen Ansichten zu furchtbaren Streitereien geführt. Auf gegenseitige Akzeptanz in dem Maße war ich nicht gefasst.

Darüber hinaus habe ich dort auch Kontakte in Deutschland und Europa knüpfen können, von denen ich mir natürlich auch einen längeren Nutzen verspreche. Das erste Nachtreffen ist bereits geplant. Ausserdem sind alle ehemaligen Besucher der Schülerakademien in einem eigenen Verein organisiert. Man verliert sich also nicht mehr aus den Augen.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass sich all die Vorarbeit, die schlaflosen Nächte während der Akademie und der gesamte Stress mehr als gelohnt haben. Ich habe nicht nur Menschen kennenlernen können, ich habe dort Erfahrungen gesammelt, von denen ich behaupte, mich entscheidend in meiner persönlichen Entwicklung vorangebracht zu haben. Dafür gilt mein Dank der Schule und denen, die die Akademie organisiert haben.

So viel ich jedoch von den Erlebnissen und Erinnerungen an die Akademie erzählen kann, trotz all der wissenschaftlichen Arbeit, den tiefen Diskussionen und den zahllosen Präsentationen; Was genau ein „Social Entrepreneur“ ist, ließ sich im Rahmen des Kurses keinesfalls klären. Aber ich will abschließend einen groben Einblick in die Thematik geben, für alle die sich Fragen „Was verbarg sich denn jetzt hinter Social Entrepreneurship? Was ist ein Social Entrepreneur?“. Ein Social Entrepreneur ist ein Unternehmer oder ein Unternehmen, welches den Menschen hilft. Dabei ist die Selbstlosigkeit des Unternehmens keine notwendige Bedingung, es darf also per definitionem Gewinn aus der Hilfebedürftigkeit anderer Menschen schlagen. Ihr seht schon, wie schwer dann noch die Abgrenzung von „normalen“ Unternehmen mit priorisierter Gewinnerzielung fällt, oder würde jemand bestreiten, dass uns Aldi dabei hilft, nicht zu verhungern?! Deshalb gab es für uns auch nie eine klare Definition des Begriffs. Vermutlich werden sich selbst die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler in vielen Jahren darüber noch nicht einig sein.

 

 

WG10B verschickt Pakete an arme Kinder in Osteuropa

Aktion: Weihnachten im Schuhkarton

Die WG10B spendiert schöne Weihnachten

Von Laura Bernert und Jessica Nagel

Es gibt viele Kinder in Osteuropa, die in Armut leben müssen. Ihre Familien haben nicht viel Geld und so müssen sie oft auf Sachen verzichten. Viele von ihnen leben sogar ohne fließend Wasser und Strom und oft auf engstem Raum. Für sie ist Weihnachten ein Tag wie jeder andere und das wollte die Klasse ändern.

Die WG10B hat daher an der Aktion “Weihnachten im Schuhkarton“ teilgenommen und zwei reichlich bepackte Geschenkpakete nach Osteuropa geschickt. Die Pakete gehen an ein Mädchen und einen Jungen, die sich sicherlich darüber freuen werden.

Auf Initiative der Schülerinnen und Schüler der Klasse des Wirtschaftsgymnasiums am Berufskolleg Bachstraße wurden sehr gut erhaltene Spielsachen wie Kuscheltiere, Puppen, Stifte und Hefte in der Klasse gesammelt und liebevoll verpackt.

“Weihnachten im Schuhkarton“ ist eine Aktion der “Geschenke der Hoffnung“ e.V., einem christlichen Missions- und Hilfswerk, welches bis Mitte Dezember über 500.000 Pakete gesammelt hat.

Die WG10B ist stolz, anderen Kindern eine Freude gemacht zu haben und plant, die Aktion 2011 auf die gesamte Schule auszuweiten.

"Geschenke der Hoffnung" - Homepage

Theateraufführung "Die Physiker"

"Wir kommen KNAPP, arbeiten dann aber sehr RASCH!"

So bestätigte das Forum-Tournee-Theater den Termin für sein zweites Gastspiel in unserer Schule zu Beginn dieses Jahres.

KNAPP, sehr knapp reiste die 5-köpfige Besetzung für Dürrenmatts "Die Physiker" an einem Mittwochmorgen bei uns an, verwandelte aber dann binnen Minuten unsere gediegene Aula in ein "Irrenhaus", in dem sich vermeintlich verrückte Physiker vor der Welt verstecken.

Fast 200 Schüler der Höheren Handelsschule und des Wirtschaftsgymnasiums folgten gespannt einem sichtlich verwirrten Inspektor, dem ausgelassenen Newton, erlebten Schwester Monikas herzzerreißendes, aber folgenreiches Liebesgeständnis und hörten flammende wie auch resignierte Reden der drei Wissenschaftler.

Den Schauspielern gelang es, uns hinter der grotesken und teilweise schaurigen Komik des Stücks unsere heutigen "von Zahnds" sehen zu lassen und nach wie vor zu fragen, ob alles wissenschaftlich Machbare auch wirklich verantwortet werden kann.

Präsentation des Sozialpraktikums 2009

Am 20. August präsentierte die aktuelle Oberstufe des Wirtschaftsgymnasiums den Schüler/innen der Mittelstufe ihre Erfahrungen aus dem 2-wöchigem Sozialpraktikum. Dem Gedanken eines "Marktplatzes" folgend, konnten die zahlreichen Schüler/innen die gesammelten Erfahrungen der Jahrgangsstufe 13 aufnehmen und reichlich nützliche Tipps in ihre persönliche Bewerbung um eine Praktikumstelle miteinbeziehen.
Unterstützend dazu, hatten die Schüler/innen der Oberstufe Plakate entwickelt, auf denen die Erfahrungen auf sehr kreative Weise festgehalten wurden.


Druckansicht