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Europatag am Berufskolleg Bachstraße – das ist mittlerweile eine Institution. In Partnerschaft und mit Begleitung der IHK wird er jährlich in der Aula durchgeführt. Europa muss für Schüler nicht abstrakt sein, sondern sollte für sie erlebbar werden. So begann die Veranstaltung diesmal mit der Europahymne und es war wieder ein hochkarätiger Redner anwesend, der in seinem Vortrag einen Bezug zur Jugend in Europa herstellte. Herr Dr. Wolfgang R. Bays, IHK-Vizepräsident, referierte über das Thema Handelsimmobilien in Europa und betonte, dass es das Primat der Jugend in Europa sei, durch die Nutzung der neuen Technologien den Wandel im Handel enorm zu beschleunigen.

Frau Herlinger eröffnet den Europatag
Herr Dr. Bays, Vizepräsident der IHK zu Düsseldorf

Herr Rasche, EU-Beauftragter des BK Bachstraße, führte anschließend durch das weitere Programm. Vor der mit 150 Schülerinnen und Schülern voll besetzten Aula stellte er, mit tatkräftiger Unterstützung der beteiligten Schülerinnen und Schüler, die Projekte in Bezug auf Europa am BK Bachstraße vor: das abgelaufene und das neu geplante Leonardo da Vinci-Projekt - im nächsten Schuljahr werden insgesamt 11 Schülerinnen und Schüler ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland absolvieren -, die Brüssel-Fahrt des Wirtschaftsgymnasiums, die Paris-Fahrt eines Französischgrundkurses sowie die DELF-Kurse.

Herr Rasche führt durch das Programm

Im Rahmen der Veranstaltung wurden den DELF-Schülern ihr Zertifikat überreicht und den letztjährigen Auslandspraktikantinnen ihr Europass Mobilität. Ein knackiges Schlusswort von Herrn Woehlke, stellvertretender Geschäftsführer Berufliche Bildung der IHK, rundete das Programm ab.

Unser DELF-Schülerinnen und Schüler mit den Französisch Kolleginnen Frau Richard, Frau Prickler und Herrn Rasche
Unsere Auslandspraktikantinnen mit ihren Europässen Mobilität
Europa ist prima

Bereits zum sechsten Mal fand am Berufskolleg Bachstraße in einem feierlichen Rahmen in der Aula der Europatag der IHK zu Düsseldorf statt. Als diesjähriger Gastredner konnte Herr Ulf Zimmermann von der Firma HELBAKO in Heiligenhaus gewonnen werden. Herr Zimmermann stellte uns in einem spannenden Vortrag sein Unternehmen vor, das vielfältige europäische und internationale Bezüge aufweist. HELBAKO ist ein Automobilzulieferunternehmen, das insbesondere elektrische und elektronische Teile für die großen Premiummarken der Autoindustrie liefert. So war es für alle interessant zu erfahren, dass HELBAKO z. B. den Motorantrieb für alle großen Cabrioanbieter wie MINI, VW Eos, BMW und viele andere liefert. Und wer macht es möglich, dass die Kühlerfigur eines Rolls Royce in der Motorhaube versenkt werden kann?

Frau Herlinger eröffnet den Europatag

Richtig: HELBAKO! Herr Zimmermann legte am Beispiel eines Joint Venture Unternehmens mit Mexiko dar, wie wichtig es ist, sich sprachlich und interkulturell auf die Gegebenheiten eines Gastlandes einzustellen und vor welche Herausforderungen ein Unternehmen und seine Mitarbeiter dadurch gestellt werden.

Herr Rasche, EU-Beauftragter des Berufskollegs Bachstraße, führte weiter durch das Programm und befragte Herrn Mildebrath, Personalgeschäftsführer der Galeria Kaufhof Düsseldorf zum Projekt BAND. Im Rahmen dieses Programms schickt Galeria Kaufhof regelmäßig einige Auszubildende nach Roermond, die im dortigen Outletcenter ein Praktikum absolvieren.

Herr Zimmermann von HELBAKO
Herr Mildebrath, Galeria Kaufhof, und ein junger Niederländer berichten vom Projekt BAND
Herr Rasche, EU-Beauftragter des Berufskollegs Bachstraße

Im Gegenzug kommen jedes Jahr einige junge Niederländer nach Düsseldorf, um bei Galeria Kaufhof ein Praktikum abzuleisten. Herr Mildebrath brachte einen holländischen Auszubildenden mit, der einen kleinen Einblick in seine Arbeit beim Kaufhof gab.

Dann interviewte Herr Rasche die Auszubildenden des Berufskollegs Bachstraße,  die am Programm Leonardo 2011/2012 teilgenommen haben. Dabei erklärten sie den anwesenden Schülerinnen und Schülern, warum sie sich dazu entschlossen haben und wie die organisatorischen Dinge abgewickelt wurden. Vor allem aber war für alle interessant zu erfahren, welchen persönlichen und beruflichen Gewinn sie aus dem Auslandspraktikum gezogen haben.

Bericht über eine Klassenfahrt nach Brüssel
Praktikumserfahrungen in Istanbul
Herr Woehlke, stellvertretender Geschäftsführer Berufliche Bildung der IHK zu Düsseldorf
Frau Herlinger überreicht den "Europass Mobilität"

Um die Auslandserfahrung anzuerkennen und zu dokumentieren, überreichte Frau Herlinger anschließend den Auslandspraktikanten/-innen den „Europass Mobilität“.

Und auch 19 Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr erfolgreich die DELF Prüfung abgelegt haben, konnten sich über ihr DELF-Zertifikat freuen, das ihnen Frau Herlinger im Rahmen des Europatages überreichte.

Zwei Fachangestellte für Medien und Informationsdienste und
eine Veranstaltungskauffrau mit dem "Europass Mobilität"
Glücklich mit dem DELF-Zertifikat
Die Auslandspraktikantinnen und -praktikanten

Herr Woehlke, stellvertretender Geschäftsführer Berufliche Bildung der IHK zu Düsseldorf, hielt ein engagiertes Schlusswort, in dem er noch einmal sehr deutlich machte, warum es gut ist, dass es das vereinte Europa gibt. Eine gemeinsame Währung und keinerlei Grenzkontrollen sind dabei einige Punkte, die uns heute so selbstverständlich geworden sind, dass wir (Älteren) uns kaum noch daran erinnern können, wie ärgerlich es z.B. war, auf der Reise nach Paris in Belgien kein passendes belgisches Geld zum Tanken oder Einkaufen zu haben. Und für unsere Schülerinnen und Schüler ist dies schon gar nicht mehr vorstellbar.

Presentation of "Intercultural Communication"
In freudiger Erwartung auf das DELF-Zertifikat

Bereits zum fünften Mal fand an unserem Berufskolleg der Europatag statt, der in Zusammenarbeit mit der IHK zu Düsseldorf veranstaltet wird. Als Gastredner konnte - und das war die Überraschung des Tages – ein ehemaliger Schüler unserer Schule verpflichtet werden:

Dietmar Meder, Leiter Personal der Mercedes-Benz Vans Gruppe.

Herr Dietmar Meder, heute Leiter Personal der Mercedes-Benz Vans Gruppe mit weltweiten Standorten besuchte im Jahre 1970 bei uns die Höhere Handelsschule. In seinem Gastvortrag schilderte er die europäischen Bezüge des Unternehmens Mercedes-Benz, da Mercedes aber weltweit tätig ist, konnte der Bezug zum internationalen Markt nicht fehlen.

Herr Rasche, EU-Beauftragter unserer Schule.

Herrn Meder gelang es, das interkulturelle Spannungsfeld aufzuzeigen, in dem ein weltweit agierender Konzern handeln muss. Aus seiner Erfahrung als Personalchef machte er deutlich, welchen Anforderungen sich seine Mitarbeiter hinsichtlich der vielfachen interkulturellen Unterschiede stellen müssen. Gerade in Fragen der Unternehmenskultur und –kommunikation ist es oft sehr schwierig, den richtigen Ton mit den Einheimischen zu treffen und es kann dabei auch durchaus einmal zu Missverständnissen kommen. Herr Meder schöpfte aus seinem langjährigen, internationalen Erfahrungsschatz. Am Schluss seines Vortrags ermutigte er unsere Schülerinnen und Schüler, ebenfalls den Schritt in Richtung Ausland zu wagen, da dies einen enormen Gewinn für die Persönlichkeitsentwicklung darstellt.

Im Anschluss an den Gastvortrag führte Herr Rasche, EU-Beauftragter unserer Schule, durch das weitere Programm. Er präsentierte zunächst die in diesem Schuljahr durchgeführten EU-Projekte an unserem Berufskolleg.

Pietro Meffe und Christophe Kaucke, beide Schüler des Wirtschaftsgymnasiums.

Zwei Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste haben ein vierwöchiges Praktikum in der National Library of Scotland in Edinburgh absolviert, eine Auszubildende aus diesem Bildungsgang hat ein vierwöchiges Praktikum im Charles-Dickens- Museum in London verbracht und weitere zwei Auszubildende waren vier Wochen in der Österreichischen Nationalbibliothek tätig.

Kristina Frehn beantwortet engagiert die Fragen von Herrn Rasche.

Weitere Praktikumsplätze gab es in der Unibibliothek in Rotterdam und in einer College Bibliothek in Wales. Möglich wurden diese Praktika insbesondere durch das jährlich durchgeführte Leonardo da Vinci Projekt, das mittlerweile zum festen Bestandteil unseres Schulprofils zählt. Anschließend präsentierte Christophe Kaucke aus der Comenius AG die Projektarbeit, die im Rahmen unseres Comeniusprojektes durchgeführt wurde. Pietro Meffe stellte die Brüsselfahrt der Unterstufe des Wirtschaftsgymnasiums vor, die regelmäßig von Frau Muser - GL Lehrerin im Wirtschaftsgymnasium – organisiert und begleitet wird.

Schülerinnen des Bildungsgangs „Kaufmännische/r Assistent/in Fachrichtung Fremdsprachen.

Auch in diesem Jahr wurden dann von der Schulleiterin, Frau Herlinger, die DELF-Zertifikate an unsere erfolgreichen DELF Schüler überreicht

Ein Interview mit Kristina Frehn, Auslandspraktikantin an der Unibibliothek in Rotterdam, schloss sich an. Kristina berichtete von ihren positiven Erfahrungen während dieser Zeit.

Nachdem Frau Herlinger die Europässe Mobilität an die Auszubildenden unseres Leonardo da Vinci Projektes überreicht hatte, präsentierten Schülerinnen und Schüler aus dem Differenzierungskurs „Interkulturelle Kompetenz“ im Bildungsgang „Kaufmännische/r Assistent/in Fachrichtung Fremdsprachen (Klassen FS 10 a und b) eine amüsante und interessante Filmsequenz zu diesem Thema.

Schülerinnen präsentieren ihre Ergebnisse aus den Differenzierungskursen.
Schülerinnen stellen Fragen; die Diskussionsrunde unter der Moderation von Herrn Wöhlke (links) antwortet.

Anschließend bat Herr Wöhlke, stellvertretender Geschäftsführer berufliche Bildung der IHK zu Düsseldorf zu einer Podiumsdiskussion, an der neben Frau Herlinger und Herrn Meder auch drei Schülerinnen aus diesem Bildungsgang teilnahmen. Alle drei haben bereits ein Auslandspraktikum hinter sich gebracht und haben mit ihren dezidierten Diskussionsbeiträgen allen im Saal anwesenden Schülerinnen und Schülern sicherlich Lust darauf gemacht, ebenfalls das Projekt Auslandspraktikum in Angriff zu nehmen.

Schulleiterin Frau Herlinger während ihrer Eröffnungsrede.
Die Aula war wieder einmal gut besetzt mit interessierten Schülerinnen und Schülern.
Herr Wöhlke (stellvertretender Geschäftsführer berufliche Bildung der IHK zu Düsseldorf), Frau Herlinger (Schulleiterin), Herr Meder (Leiter Personal Mercedes-Benz Vans Gruppe), Herr Rasche.

Europa zum Anfassen am Berufskolleg Bachstraße (2010)

Europa kommt bisher an den meisten Schulen im Unterricht viel zu kurz und für die Schüler zumeist viel zu abstrakt daher. Dass das nicht so sein muss, bewies die IHK Düsseldorf heute (6. Mai 2010) gemeinsam mit der Galeria Kaufhof GmbH, Köln, und dem Berufskolleg Bachstraße anlässlich des bundesweiten „EU-Projekttages an Berufsschulen“ im Rahmen der Europawoche vom 3. bis 9. Mai.

Gäste und Gastredner: Herr Woehlke (IHK Düsseldorf), Herr Stieper (Metro AG), Herr Mandac (Galeria Kaufhof GmbH), Frau Herlinger (Schulleiterin), Herr Gebauer (Galeria Kaufhof GmbH), Herr Mildebrath (Galeria Kaufhof GmbH Düsseldorf), Herr Rasche (EU-Beauftragter) Foto: Paul Esser

Lovro Mandac, Vorsitzender der Geschäftsführung der Galeria Kaufhof GmbH, erklärte vor rund 100 Schülerinnen und Schülern: „Der Handel ist international. Mitarbeiter aus aller Herren Länder arbeiten Hand in Hand und stehen im Dienste eines immer vielschichtiger und bunter werdenden Publikums.

Lovro Mandac, Vorsitzender der Geschäftsführung der Galeria Kaufhof GmbH, Foto: Paul Esser

Galeria Kaufhof beschäftigt Mitarbeiter aus fast 100 Nationen und begrüßt bundesweit täglich rund zwei Millionen Menschen aus aller Welt in den Filialen." Und weiter: "Europa ist gerade für die Jugend von heute eine große Chance, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, andere Kulturen und Lebenswege kennenzulernen und damit neue Ideen und Anregungen für den eigenen Weg zu finden."

Herr Rasche (EU-Beauftragter unseres BKs), Petra Ujvari und Jessica Schaber (beide 11. Jahrgangsstufe des Wirtschaftsgymnasiums), Foto: Paul Esser

Und Barbara Herlinger, Schulleiterin des Berufskollegs Bachstraße, ergänzte: „Am Berufskolleg Bachstraße genießt europäische Bildung einen hohen Stellenwert. Das zeigt sich beispielsweise in der fest etablierten jährlichen Fahrt des Wirtschaftsgymnasiums nach Brüssel, wo man auf Tuchfühlung mit wichtigen europäischen Institutionen geht. Darüber hinaus gibt es an der Schule ein umfassendes Fremdsprachenangebot für alle Schüler/innen, eine steigende Zahl von Auslandspraktikanten und diverse EU-Projekte.“

Schülerinnen und Schüler in der Aula, Foto: Paul Esser

Europatag 2009 am Berufskolleg Bachstraße

Am 7. Mai 2009 fand bereits zum dritten Mal der Europatag statt, den unser Berufskolleg in Kooperation mit der IHK Düsseldorf veranstaltet. Als diesjähriger Gastredner konnte Herr Dr. Karl-Hans Arnold, Geschäftsführer der Rheinischen Post und Vizepräsident der IHK Düsseldorf gewonnen werden. Nach einer kurzen Eröffnung durch die Schulleiterin, Frau Herlinger, sprach Herr Dr. Arnold über die Bedeutung Europas für das Verlagshaus Rheinische Post. Er machte deutlich, dass das Verlagshaus der Rheinischen Post schon lange kein rein lokales Unternehmen mehr ist, sondern, insbesondere nach Öffnung der Märkte Osteuropas, zahlreiche Standorte in ganz Europa hat.

aufmerksame Zuhörer in der voll besetzten Aula

Herr Dr. Arnold verknüpfte den Europabezug seines Verlagshauses auf anschauliche Weise mit der Schilderung seines eigenen Werdeganges. So war er lange Jahre im europäischen Ausland tätig, unter anderem 11 Jahre für ein großes Hamburger Verlagshaus. Aufgrund dieser eigenen Erfahrung ermutigte er die ca. 140 anwesenden Schüler, selbst den Schritt ins Ausland zu wagen und die Chancen, die ein betriebliches Auslandspraktikum bietet, zu nutzen.

Herr Dr. Arnold hält den Gastvortrag
Herr Rasche, EU-Beauftragter des BK Bachstraße, interviewt Rebecca Marochow, die ein Auslandspraktikum absolviert hat

Im Anschluss an den Gastvortrag präsentierte Herr Rasche, EU-Beauftragter unserer Schule, die in diesem Schuljahr durchgeführten und geplanten EU-Projekte an unserem Berufskolleg. Einige Schülerinnen haben bereits im laufenden Schuljahr ein Auslandspraktikum absolviert, im Sommer werden u. a. zwei Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste ein vierwöchiges Praktikum in der National Library of Scotland in Edinburgh im Rahmen des Leonardo-Programms der EU absolvieren. Außerdem ist der Beginn eines Comenius-Projektes für den Herbst geplant. Die Partnerschaft mit unserer französischen Partnerschule, dem Lycée Professionell Colbert konnte weiter vertieft werden, unter anderem durch ein neu gestartetes Projekt e-twinning mit Schülern des Wirtschaftsgymnasiums und Schülern einer Klasse des Lycée Colbert. Es sind gegenseitige Besuche für den Herbst 2009 und das Frühjahr 2010 geplant.

v. l.: Herr Rasche, P. Maj, S. Schmitz, St. Stratiewski, J. Zariouh (DELF-Absolventen), Frau Herlinger, Herr Dr. Arnold, Herr Wöhlke

Im Anschluss an die Präsentation der EU-Projekte interviewte Herr Rasche Rebecca Marochow. Rebecca hat im Frühjahr ein Praktikum im Outlet-Center in Roermond in den Niederlanden gemacht und schilderte ihre Erfahrungen. Ihr Fazit: Es ist jedem zu empfehlen, ein solches Praktikum zu absolvieren, einfach um seinen Horizont zu erweitern und zu sehen, wie Menschen in anderen Ländern arbeiten. Besonders imponiert hat Rebecca die „Lässigkeit“ der Niederländer – auch bei der Arbeit.

Ein besonderer Höhepunkt des diesjährigen Europatages war die Überreichung der DELF-Zertifikate durch Frau Herlinger an die ersten Schülerinnen und Schüler unseres Berufskollegs, die diese Prüfung des französischen Erziehungsministeriums erfolgreich absolviert haben.

In der anschließenden Podiumsdiskussion, die von Herrn Wöhlke, dem stellvertretenden Geschäftsführer berufliche Bildung der IHK Düsseldorf, moderiert wurde, betonten alle Teilnehmer unisono, welcher Gewinn ein Auslandsaufenthalt sein kann. Man macht im Ausland einfach Erfahrungen, die einen unter Umständen für das ganze Leben prägen können. Und ganz nebenbei verbessert man seine Fremdsprachkenntnisse, die dann auch noch Grundlage für einen weiteren beruflichen Erfolg sein können. Allerdings, so einige Diskussionsteilnehmer, gehört auch Mut dazu, eingefahrene Wege zu verlassen und manche gewohnte Sicherheit zu Hause aufzugeben. Aber dieser Mut wird mit unbezahlbaren persönlichen Erfahrungen belohnt.

Herr Wöhlke, stellvertr. Geschäftsführer berufliche Bildung der IHK Düsseldorf, moderiert die Podiumsdiskussion

Zum Schluss des Europatages führte Herr Rasche durch ein unterhaltsames EU-Quiz der IHK im Stil Günther Jauchs „Wer wird Millionär?“ Zwar gab es am Ende keine Million für den erfolgreichsten Schüler zu gewinnen, aber immerhin vielleicht einige neue Erkenntnisse über die Europäische Union insgesamt und ihre Politik.


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